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INFO: Der Begriff radio-luma im Internet, unter anderem radio-luma ging am 05. Oktober 2003 online - es gab weltweit keine Namensgleichheit im Internet.
Am 27. Mai 2003 wurde das Projekt für kostenfreie Bildung & Information, ohne Verpflichtung der zuständigen Landesmedienanstalt vorgestellt und es wurde formal, unter dem Namen radio-luma als Mediendienst, ein Antrag auf Prüfung gestellt.
Ergebnis: Eine "rundfunkrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung".
Die Signaturen der zentralen Internetadressen radio-luma.net und radio-luma.org zielen auf eine globale Erkennung dieses Informations- und Medienportals.

Zwischenzeitlich finden sich unter dem Begriff radio-luma - in verschiedenen Schreibweisen, recht viele Einträge u. a. in Suchmaschinen. Da wir keinen Einfluss auf die Inhalte fremder Internetseiten etc. haben, nachfolgend diese Erklärung:
Wir distanzieren uns hiermit nachdrücklich von derartigen Fremdnutzungen des Namens radio-luma - in allen Schreibweisen, und erklären hiermit zudem explizit, dass wir zur keiner Zeit ein Konto in irgendeinem der sogenannten sozialen Netzwerken, Nachrichtendiensten sowie in jedweden Videoportalen und ähnlichem unterhalten haben, noch künftig einzurichten beabsichtigen.

radio-luma befaßt sich seit Beginn seines Bestehens mit dokumentarischen Publikationen vorrangig im Internet - ausschließlich auf eigenen Portalen.
radio-luma war nie ein privatwirtschaftliches Unternehmen und hat nicht die Absicht eines zu werden.
radio-luma arbeitet seit 2003 grundsätzlich im freien bürgerschaftlichen Engagement honorarfrei, ohne Umsätze oder Umsatzerwartungen.
radio-luma plant die Gründung einer Stiftung, vor allem zum Erhalt der bislang veröffentlichten Dokumente mit freiem Zugang, weiterhin werbefrei.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit
Redaktion radio-luma, Ludwigshafen am Rhein, 17. April 2016
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© radio-luma
v.l.n.r.: Shi Ming (Dolmetscher), Zhou Qing, Dirk Sager,
Herbert Wiesner, Dr. Gottfried Honnefelder,
Amir Cheheltan und Dr. Susanne Baghestani (Dolmetscherin)
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德国笔会秘书长维斯勒、副会长萨格,史明、周勍、伊朗作家车赫坦、德国书商
协会合内费尔德 座谈中国(刘晓波)和伊朗的作家面对国家权力
星期四,15点30-16点30

PRESSEKONFERENZ ZU WRITERS-IN-PRISON
DONNERSTAG, 15. OKTOBER 2009
MESSEGELÄNDE, 6.2 PRESSE-ZENTRUM
15.30-16.30 UHR

"Ehrengast China"
– die gebotene Kommentierung durch das P.E.N.-Zentrum Deutschland

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- Original Presseerklärung vom P.E.N.-Zentrum Deutschland vom 19. Oktober 2009 -
mit Nachtrag vom 10.11.2009: Amir Valle und seine Familie haben Asyl erhalten und dürfen in Deutschland bleiben

Presseerklärung zum Asylverfahren des kubanischen Schriftstellers Amir Valle

Das deutsche P.E.N.-Zentrum unterhält seit zehn Jahren ein vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziertes Programm zur Förderung politisch verfolgter Schriftsteller und Journalisten, die bei uns Zuflucht gefunden haben. Die normalerweise auf ein Jahr begrenzte Förderung besteht in einem keineswegs luxuriös, aber doch auskömmlich dotierten Stipendium, einer durch den P.E.N. finanzierten Wohnung und der Übernahme der Kosten für die Krankenversicherung und kann auf maximal drei Jahre ausgeweitet werden. Sie soll den Betroffenen die Möglichkeit geben, Atem zu schöpfen zur Ruhe zu kommen und wieder die nötige Energie zum Schreiben zu finden.

.. zur vollständigen Presseerklärung mit dem Nachtrag und weiteren Informationen mit O-Ton und Text zum Thema Writers-in-Exile


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