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Dokumentation
der Eröffnungsfeier des neu gegründeten Zentralinstituts
für Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation an der Universität
Erlangen-Nürnberg
- Am 14. Juli 2006 in der Aula
des Erlanger Schlosses -
Textfassung und O-Ton
des Festvortrags von Prof. Carl Friedrich Gethmann anläßlich
des neu gegründeten
Zentralinstitutes:
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Prof. Carl Friedrich Gethmann. Foto: © Europäischen
Akademie |
Textfassung
des Festvortrags von Prof. Carl Friedrich Gethmann:
" Die Krise des Wissenschaftsethos
"
- Es gilt das gesprochenen Wort
-
Das Ethos einer Interaktions- und Kommunikationsgemeinschaft
ist das Ensemble der unproblematisierten Regeln des Handelns, an
die sich jedermann gebunden weiß und deren Befolgung durch andere jedermann
erwarten darf. Ein solches Ethos ist gewöhnlich implizites Regelwissen.
Wird es explizit zum Thema, ist dieser Vorgang Indikator einer Krise von
Interaktions- und Kommunikationszusammenhängen. Die in letzter Zeit
zunehmende Zahl von Veranstaltungen zum Thema „Ethos der Forschung“ sind
Indizien für eine Glaubwürdigkeitskrise der Wissenschaften. Diese
Krise ist durch einige spektakuläre Forschungsfälschungen der
letzten Zeit keineswegs hinreichend erklärt. Vielmehr konnten diese
Ereignis als so dramatisch in der Öffentlichkeit nur aufgenommen werden,
weil sie eine mehr oder weniger latente Stimmung tiefen Unbehagens manifest
gemacht und verstärkt haben. Daher ist die Annahme einer solchen Krise
keineswegs trivial, noch weniger, welche Konsequenzen man aus ihr
zu ziehen hat.
Die Glaubwürdigkeitskrise der Wissenschaften hat ganz unterschiedliche
Aspekte, die sich aber gewissermaßen auf einen Punkt hin bewegen
und durch diese simultane Bewegung auch diese enorme Skepsis erzeugen,
mit der sich Wissenschaftler heute häufig konfrontiert sehen, und
wer immer sein Labor oder seine Bibliothek einmal verläßt, um
volkstümliche Vorträge zu halten, wird auf diese Skepsis stoßen.
Dabei überlagern sich verschiedenen Entwicklungen als Skepsis-erzeugend
Faktoren. Es gibt einmal die schon gewohnte ältere Skepsis, die durch
die technischen Folgen erzeugt wird, die sich aus der Anwendung wissenschaftlichen
Wissens ergeben. Seit Los Alamos und Hiroshima ist deutlich, daß wissenschaftliches
Wissen und wissenschaftlich fundierte Technik keine Segensgarantie in sich
tragen. Entgegen einer breiten von Platon herkommenden Tradition hat sich
die Einsicht durchgesetzt, daß Wissen nicht an sich gut ist, sondern
nur dann gut ist, wenn es guten Zwecken dient. Welchen Zwecken das
Wissen dient, wissen aber weder Wissenschaftler noch erst recht Laien vorher
genau
und es wird auch nicht selten von Wissenschaftlern durchaus camoufliert.
Hinzu kommt jedoch seit einiger Zeit ein zweites Phänomen, nämlich
daß wir nicht erst bei der Anwendung des Wissens, wie im Falle der
Atombombe, sondern heute zunehmend bereits im Bereich der Erzeugung des
Wissens moralische Probleme diskutieren. Da ja neuzeitliche Wissenschaft
nicht bloß betrachtende, sondern eingreifende Wissenschaft ist und
man Kausalwissen nur durch Intervention in Naturabläufe erhält,
kann es sich ergeben, daß bereits die Tätigkeit im Labor und
nicht erst nach dem Labor moralisch relevante Probleme erzeugt. Freilich
ist das für das mechanische Labor und die in ihm rollenden Kugeln – und
seien es auch ganz kleine Kugeln – noch kein Problem. Aber die modernen
Biowissenschaften z. B. sind unter anderem dadurch ausgezeichnet, daß bereits
das, was für die Wissenserzeugung getan wird, nicht moralisch irrelevant
ist. Man denke nur an Fragen der gentechnischen Veränderung von Pflanzen,
an die Fragen die mit der Biodiversität zusammenhängen oder das
Problem der Humanexperimente in die bio-medizinischen Forschung, um sich
klar zu machen, daß die Moralität des Forschers bereits bei
der Wissenserzeugung und nicht erst bei der Wissensanwendung von Bedeutung
ist. Während vielleicht die Physiker noch auf die Moralität der
Anwender, also der Politiker und Militärs verweisen konnten, was Dürrenmatt
freilich schon bei ihnen nicht hinnehmen wollte, kommt es in den biomedizinischen
Wissenschaften nicht nur auf die technischen Fähigkeiten und die kognitive
Kompetenz des Forschers als Wissenserzeuger, sondern auch auf seine Moralität
an. Daß mit Menschen nicht experimentiert werden darf, ist eine Restriktion,
die sich bereits auf die Wissenserzeugung und nicht erst auf die
Wissensanwendung legt.
Schließlich kann man von einer Glaubwürdigkeitskrise sprechen
aufgrund der die sich in letzter Zeit verdichtenden Erfahrung, daß Wissenschaftler
von Haus aus, d. h. aufgrund der Selektionsvorgänge, die zum Wissenschaftlerdasein
führen, vielleicht zwar intelligenter und hoffentlich auch fleißiger
sind als andere Menschen, aber nicht ohne weiteres mutiger, bescheidener,
zuverlässiger und vor allem glaubwürdiger. Das ist jedenfalls
der Verdacht, den die spektakulären Betrugsfälle der letzten
Zeit so unangenehm untermauert haben. Die Vorgänge werden ja von fast
allen Wissenschaftlern bedauert; die Wissenschaftsorganisationen haben
sehr schnell Verhaltenskodizes und Verfahren beschlossen, um solche Vorfälle
in Zukunft zu verhindern.
Aber ist es ein so großes Drama für die Gesellschaft, daß eine
ihrer Berufsgruppen von Glaubwürdigkeitskrise betroffen ist? Sollten
die Installateure oder die Taxifahrer einmal eine Glaubwürdigkeitskrise
haben, würde das niemanden so groß aufregen. Das Besondere und
Dramatische an den Betrugsfällen in der Wissenschaft ist eben, daß mit
der Glaubwürdigkeitskrise der Wissenschaftler der Kredit der Wissenschaft
und damit das Selbstverständnis einer wissenschaftlich-technisch geprägten
Kultur insgesamt zur Debatte steht. Deswegen muß die Wissenschaft
auch einer gewissen modischen Begeisterung für die Aufhebung aller
Geltungsansprüche und geltungsbeanspruchenden Institutionen, die die
Wissenschaften seit Paul Karl Feierabends „Anything goes“ erfaßt
hat, entgegentreten. Die anarchistische Wissenschaftsphilosophie hat hierbei
ein Tendenz in Gang gesetzt, die durch die Philosophie der Postmoderne
noch einmal verstärkt worden ist. Wenn, wie hier im Anschluß an
Nietzsche behauptet wird, Geltungsansprüche, auch wissenschaftliche
Geltungsansprüche, lediglich Machtansprüche und somit eigentlich
Unterdrückungsinstrumente wären, dann hätte die Wissenschaft
im Namen menschlicher Freiheit auf alle Geltungs- und Wahrheitsansprüche
zu verzichten. Dann aber auch könnte man Fälschungen nicht mehr
verurteilen – im Gegenteil: man müßte sie als Ausdruck
der bunten Vielfalt von Meinungen geradezu begrüßen. Die Glaubwürdigkeitskrise
der Wissenschaft zeigt sich auch in solchen krypto-wissenschaftsphilosophischen
Prozessen, die versuchen, aus der Not eine Tugend zu machen und die Glaubwürdigkeitskrise
als eine Ausdrucksform des Slogans „Laß tausend bunte Blumen
blühen“ zu beschreiben. Derartige Attacken auf die grundsätzliche
Anerkennung wissenschaftlicher Geltungsansprüche sind keineswegs bloß Attacken
auf das zunftmäßige Selbstverständnis einer sozialen Gruppe,
nämlich die der Wissenschaftler, sondern eine Attacke auf die Grundlagen
einer wissenschaftlich-technisch geprägten Kultur, die ein vitales
Interesse daran haben muß, daß Verfahren anerkannt sind, die
Verallgemeinerbarkeit von Behauptungen und damit die Verläßlichkeit
wissenschaftlicher Methoden sichern. Allerdings: im Feld wissenschaftlicher
Forschung kann letztlich nur der Wissenschaftler, und sei es auch der die
politischen Institutionen beratende Wissenschaftler, für die Kontrolle
der Wissenschaft sorgen, und gerade deswegen ist die Moralität des
Wissenschaftlers von so hoher Bedeutung. Das heißt aber auch, daß die
Skepsis der Öffentlichkeit gegenüber einer Reihe von wissenschaftlichen
Entwicklungen nicht einfach durch Informationsverbesserung zu beseitigen
ist. Der Bürger ist ja nicht skeptisch gegenüber den kognitiven
Fähigkeiten der Wissenschaftler, im Gegenteil, er fürchtet häufig
gerade, daß der Wissenschaftler das zuwege bringt, was er ankündigt,
sondern der Bürger ist gerade skeptisch gegenüber der Moral der
Wissenschaftler. Der Schlachtruf „public understanding of science“ ist
daher auch nicht (jedenfalls nicht allein) die richtige Antwort auf die
Krise des Ethos der Forschung. Es geht eben nicht nur und nicht in erster
Linie um die Wahrheit der Erkenntnisse, sondern um die Verläßlichkeit
und Wahrhaftigkeit der Forscher.
Hier ist jedoch der keineswegs triviale Einwand zu
bedenken, ob man im Zeitalter der Massenkommunikation überhaupt noch vom Ethos der Wissenschaftler
sprechen kann und was eine Kontrolle dieses Ethos in operationalisierbarer
Weise bedeuten kann. Üblicherweise orientieren wir ja unsere Vorstellungen
vom Ethos an Situationen der Kleingruppeninteraktion. Und in diesem Bereich
funktioniert die Kontrolle nach wie vor einigermaßen gut. Ob eine Äußerung
verläßlich ist, jemand sein Versprechen hält oder jemand
die Wahrheit sagt, kann im Einzelfall grundsätzlich, jedenfalls unter
Bedingungen der Kleingruppeninteraktion kontrolliert werden. Wissenschaft
im Zeitalter der „big science“ ist aber schon längst ein
Kommunikationsphänomen, das Bedingungen der Großgruppeninteraktion
unterliegt. Eine dieser Bedingungen ist die Anonymität der Akteure.
Unter komplexen Verhältnissen kann man oft nicht umhin, auf die Habitualisierung
bestimmter Verhaltensweisen zu setzen. Die Überprüfbarkeit dieser
Unterstellung ist jedoch weitegehend inoperabel. Die Massenkommunikationsgesellschaft
ist tendenziell eine Gesellschaft kommunikationszerstörenden Mißtrauens,
und die Wissenschaft muß sich diesem Umstand stellen. Eine wissenschaftlich-technische
Kultur braucht Strategien, die unter Bedingungen der Massenkommunikation
ermöglichen, Erwartungen gegenüber der Glaubwürdigkeit der
Wissenschaftler jedenfalls im Prinzip einzulösen. Diese können
sich nicht in Appellen an die Wissenschaftler erschöpfen, die darauf
hinauslaufen, die Rahmenbedingungen der Kleingruppeninteraktion zurückzugewinnen.
Die Tugendhaftigkeit des einzelnen Wissenschaftlers muß durch eine
Institutionalisierung von Überprüfungsmöglichkeiten ergänzt
werden.
Damit stellt sich die Frage, wie unter Bedingungen
der Massenkommunikationsgesellschaft institutionelle Strukturen auszusehen
haben, die funktionell an die Stelle
der direkten persönlichen Kontrolle treten können. Solche Überlegungen
zur adäquaten Institutionalisierung wissenschaftlicher Kontrolle scheinen
insgesamt am Expertendilemma zu scheitern: letztlich sind es ja wieder
Wissenschaftler, in welchem sozialen Aggregatzustand auch immer, die über
Wissenschaftler urteilen. Allerdings ist dieser Typ Dilemma keineswegs
ein Proprium der Wissenschaft; es sind ja beispielsweise auch immer Richter,
die über unredliche Richter urteilen. Es kommt also alles darauf,
den Kontrollverfahren die richtige Gestalt zu geben. Dazu sind Überlegungen
in mehrere Richtungen anzustellen:
Eine erste Überlegung gilt der die außerwissenschaftlichen Öffentlichkeit.
Wissenschaft kann ihre praktische Rolle nur ausführen, wenn die Öffentlichkeit
in der Lage ist, ihre diskursiven Prozesse wenigstens im Prinzip und der
Struktur nach nachzuvollziehen. Eine wissenschaftlich-technische Kultur
ist nur erfolgreich, wenn ein bestimmtes Maß an wissenschaftlicher
Aufgeklärtheit auch Realität ist. Mit wissenschaftlicher Aufklärung
ist hier die Fähigkeit gemeint, gewissermaßen methodisch nachzuvollziehen,
was in den Wissenschaften geschieht, nicht dagegen die Wissensakkumulationen,
die man vielleicht durch Crash-Kurse in bestimmten Disziplinen erwirbt.
Es geht nicht so sehr um materielles, substantielles Wissen, sondern
darum, die Prozeduren wissenschaftlicher Erkenntnisformen nachzuvollziehen.
Diese Bedingung betrifft ersichtlich nur die Außenseite der Wissenschaft.
Eine zweite Überlegung hat der Frage zu gelten, wie sich das Ethos
der Wissenschaft in der Binnenstruktur wissenschaftlicher Arbeit realisiert.
Und hier wendet sich der Blick auf Phänomen des wissenschaftliche
Standesethos. Es ist im übrigen nicht nur ein Phänomen der Wissenschaft,
sondern es ist ein Phänomen der Gesellschaft überhaupt, daß Standesmoralen
an Kredit verlieren und der Staat versucht, sich im Zuge des Einsatzes
seines wichtigsten Gestaltungsinstruments, nämlich der Gesetzgebung,
die Kontrolle aller gesellschaftlichen Verhältnisse anzueignen. Demgegenüber
sollte man auch hier eine Art Arbeitsteilung propagieren; es gibt in der
Gesellschaft eine moralische Arbeitsteilung neben der produktiven Arbeitsteilung
(der Wirtschaft) und der kognitiven Arbeitsteilung (der Wissenschaft).
Auch bezüglich der moralischen Arbeitsteilung ist eine Art Subsidiaritätsprinzip
zu beherzigen, demgemäß der Staat nicht tun sollte, was Standesorganisationen
tun können. Im übrigen bleibt der Gesetzgeber sowohl im Gesetzesvollzug
als auch durch die die Beachtung der Gesetze stabilisierende Rechtssprechung
auf wenigstens partiell intakte Standesmoralen (z.B. von Beamten und Richtern)
angewiesen. Eine Gesellschaft, die Ethos vollständig durch Recht ersetzen
wollte, wäre nicht funktionsfähig. Unter Bedingungen der Massenkommunikation
ist unvermeidbar, daß sich das wissenschaftliche Standesethos in
Fällen besonderer Wichtigkeit und Dringlichkeit nach Maßgabe
der Dauerhaftigkeit zu institutionellen Prozeduren verdichtet. Insoweit
diese Prozeduren leidlich funktionieren, sollte sich der Staat aus
ihnen heraushalten.
Allerdings kann ein Standesethos mehr oder weniger funktionieren,
seine Gültigkeit mehr oder weniger anerkannt sein. Und zu einem Standesethos
gehört neben vielen anderen Bedingungen auch eine Art Kanon von Symbolen,
die es stabilisieren. Wir müssen feststellen, daß in allen gesellschaftlichen
Bereichen, auch in der Wissenschaft, in den letzten Jahrzehnten die gemeinschaftsstiftenden
Symbole durchweg abgebaut wurden, ohne daß erkennbar neue an ihre
Stelle traten. Insgesamt hat die Entsymbolisierung der Wissenschaft (es
handelt sich vor allem um ein deutsches Phänomen, wie jeder erlebt,
der einmal an akademischen Ereignisses ausländischer Wissenschaftseinrichtungen
teilnimmt) auf der anderen Seite keine emanzipatorischen Fortschritte erkennbar
werden lassen. Das Ablegen der Talare ist ohne jede aufklärerische
Wirkung geblieben; der „Muff“ war offenkundig ganz woanders.
Ein dritter Aspekt, der besonders eng mit den aktuellen Betrugsfällen
verbunden ist, hat mit der immer stärker sich ausdifferenzierenden
Wettbewerbssituation zu tun. Das Versagen einzelner Wissenschaftler
ist zweifellos auch durch den zunehmenden Wettbewerbsdruck zu erklären
(nicht: zu entschuldigen). Dabei ist anzuerkennen, daß der Wettbewerb
ein vitales Element wissenschaftlicher Forschung ist und eine der
wichtigsten Antriebskräfte für das Engagement des einzelnen Wissenschaftlers.
Allerdings heißt „Wettbewerb“ in verschiedenen sozialen
Kontexten etwas anderes. Wettbewerb im Sport bedeutet etwas anderes
als Wettbewerb in der Wirtschaft, und wissenschaftlicher Wettbewerb ist
etwas
Drittes. Die Kritik sollte sich also nicht auf die kompetitive Struktur
wissenschaftlicher Arbeit als solche richten, sondern auf die starke
Tendenz der aktuellen Wissenschaftspolitik, kompetitive Muster des kommerziellen
Wettbewerbs der Wissenschaft überzustülpen. Forschungsinstitute
sind nur sehr begrenzt mit Unternehmen gleichzusetzen, Forschungsergebnisse
sind nur begrenzt wie kommerzielle Produkte zu betrachten (ein gelungenes
Experiment kann ein „Schaden“, ein mißlungenes ein „Nutzen“ sein),
Wissenschaftler sind demgemäß nur in sehr eingeschränktem
Sinn mit Marktakteuren wie Produzenten und Konsumenten gleichzusetzen.
Es ist jedoch zuzugestehen, daß die Wissenschaft selbst zu diesem
Differenzierungsbedarf noch nicht sehr viel Phantasievolles beigetragen
hat. Es bleibt eine Aufgabe der Wissenschaftsorganisationen, mit
der Abwehr einer unkritischen Übertragung ökonomischer Wettbewerbsmodelle
wissenschaftsspezifische Strukturen zu entwickeln, die beispielsweise
eine Leistungsbeurteilung anders als durch ökonomische Meßverfahren
ermöglichen.
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Die
Dokumentation der Eröffnungsfeier des am 14. Juli 2006 neu
gegründeten
Zentralinstituts für
Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation an der Universität
Erlangen-Nürnberg mit O-Ton und Textfassungen.
Die
separate Seite mit der Kurzvita von Prof. Cral Friedrich Gethmann.
Weitere Informationen im Internet:
Die Startseite der Internetpräsenz der Europäischen Akademie
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Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH erreichen Sie unter: www.europaeische-akademie-aw.de.
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Veröffentlichung
dieser Seite am xx. September 2006